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Mit der A-Rosa Viva von Köln nach Amsterdam

Herausgegeben von in Reisen ·
Tags: ARosaAmsterdam
Wenn es mal ruhiger im Urlaub sein soll und man doch jeden Tag etwas anderes sehen möchte, dann stößt man irgendwann auch auf die Flußschiffe. Hier gibt es unterschiedlichste Angebote, wobei uns die Zusammenstellungen der A-Rosa Flotte am Besten gefallen.

Es gibt Fahrten auf dem Rhein, der Mosel, der Donau und der Rhone. Die Schiffe auf der Donau und dem Rhein unterscheiden sich besonders in der Lage der Lounge, die sich bei den Donauschiffen am Bug (mit schöner Aussicht) befindet, während sich die Lounge der Rheinschiffe in der Mitte des Schiffs befindet. Dafür ist hier der SPA-Bereich im Bug-Bereich angeordnet.



Es wird immer betont, dass die A-Rosa-Gesellschaft nicht mit AIDA verbunden ist, aber der Innenarchitekt ist aus unserer Sicht jedoch der Gleiche, denn die Zimmer sind fast zu 100 % identisch mit dem Aussehen der AIDA-Kabinen.

Die Kabinen verteilen sich über drei Etagen: die Kabinen im "Keller" haben etwas größere rechteckige Fenster, Im Erd- und Obergeschoß haben die Kabinen französische Balkons.

Ordnung und Sauberkeit in den Kabinen oder auf den Decks wird groß geschrieben. Da die Schiffe maximal 200 Gäste und ca. 50 Mitarbeiter haben, kennt man eigentlich recht schnell das Bedienpersonal und auch die anderen Gäste (zumindest vom Sehen...).

Das Unterhaltungsporgramm am Abend beschränkt sich auf Musik durch einen Diskjockey. Ich erinnere hier aber wieder an den Einführungssatz :-)

Obwohl ein ca. 1 jähriges Kind mit Eltern auf dem Schiff waren, konnten auch wir das Durchschnittsalter nicht unter 60 drücken, aber wenn man richtig Party a la AIDA machen will, ist man hier sowieso falsch!

Das Alter der Mitreisenden stört aber weder beim Essen, noch bei den Ausflügen.

Das Essen kann man durchweg als gut bis sehr gut bezeichnen. Es beginnt mit einem ordentlichen Frühstücksbuffet, beim dem man sich Omeletts, Rühr- oder Spiegeleier frisch zubereiten lassen kann. Der Kaffee, den man in Thermoskannen an den Tisch gebracht bekommt, ist wirklich gut. Das Einzige, wenn man etwas zum Meckern sucht, sind die Brötchen. Da sind wir verwöhnt und haben schon Besseres gereicht bekommen.

Das Buffet zum Mittagtisch oder zum Abendessen ist nicht vergleichbar mit der großen Auswahl auf der AIDA, aber es gibt immer verschiedene Fleisch- und Fischsorten mit verschiedenen Beilagen. Diverse Salate, Vorspeisen, Käseplatten und Desserts runden das Angebot ab.

Über All inclusive kann man sich natürlich immer trefflich streiten, aber ich möchte mir nicht immer Gedanken über die Preise der Getränke machen. Die sind bei den Cocktails und Weinen doch schon schon sehr hoch.

Da holt man sich meiner Meinung nach das Geld von den Gästen zurück, die die Sonderangebote gebucht haben, denn die gibt es meist nur als Classic-Fahrt und d. h. Vollpension ohne inbegriffene Getränke.

Die Fahrt nach Amsterdam startete in Köln, und glücklicherweise war bei unserer Abreise der Schiffsanleger direkt unterhalb des Hauptbahnhofs, und wir konnten die paar hundert Meter dahin spazieren.

Das Ausschiffen fand nach der Rückfahrt auf der gegenüberliegenden Rheinseite statt und man sollte dann schon als Bahnreisender  den Transfer buchen.

Mit dem Wetter hatten wir Glück und die ersten Fahrstunden und der Sonnenuntergang mit den entsprechenden Duisburger Silhouetten konnte auf dem Außendeck erlebt werden.





Der zweite Tag begann mit dem Standard-Wolkengrau und wir dachten schon, das das IJsselmeer in das Wasser fallen würde, hat sich dann aber mit jeder Stunde des Tages verbessert und der Spaziergang am Nachmittag durch Hoorn war dann doch sehr schön.







Von Hoorn ging es dann nach Amsterdam...

In Amsterdamm sieht man sowohl die Moderne, als auch die Vergangenheit. Dazu noch die Amsterdamer Grachten...der Tag kombiniert mit schönem Wetter. Was will man mehr?!









Von Amsterdam ging es dann nach Rotterdam. Die Stadtrundfahrt war sehr informativ, aber sonst hat Rotterdam außer vernünftigen  Einkaufsmöglichkeiten und dem Hafen eigentlich nichts Besonderes zu bieten.





Wir hatten neben der Stadrundfahrt auch noch einen Ausflug nach Dordrecht mit auf dem Programm, und dieser
Ort ist wirklich sehenswert.







Als wir uns dann nach in Richtung Gent aufmachten, frischte der Wind mächtig auf, und Windstärke 9 zwangen unseren Kapitän, direkt nach Antwerpen zu fahren, da die Fahrt über die Schelde zu gefährlich gewesen wäre. Die Rheinschiffe der A-Rosa-Flotte haben schon eine Sondergenehmigung für 2 m-Wellengang, aber man muss es ja nicht übertreiben ;-)



Die Fahrt nach Antwerpen ist übrigens sehr schön, besonders wenn der Sonnenuntergang so schön ist.



Da wir dann in Antwerpen lagen, ging es per Bus nach Gent, aber eine Fahrzeit von 45 Minuten ist ja erträglich, besonders da sich die Tour gelohnt hat.









Nach Gent war dann am nächsten Tag die Erkundung von Antwerpen angesagt. Von Antwerpen war uns  bisher eigentlich nur der Seehafen bisher bekannt gewesen, aber auch die Stadt selbst hat wirklich schöne Ecken zu bieten.







Nach Antwerpen ging es dann, abgesehen von einem kurzen Stopp in Arnheim, nach Köln zurück, wobei dieser Tag noch viel Sonne und auch viele Stunden auf dem Oberdeck zur Folge hatte.



Es war eine schöne, ruhige und sehr informative Fahrt, bei der man garantiert auch nicht abgenommen hat.



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